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Fünf Tipps, um auch bei heißem Wetter frisch, fit und konzentriert zu bleiben

1. Eine kalte Dusche

5 Sekunden bei 13-14 Grad kaltem Wasser führen dazu, dass unser Körper vermehrt Endorphine ausschüttet. Das führt zu Glücksgefühlen und sorgt für mehr Energie. Es kostet Überwindung, ich weiß. Die Wirkung entschädigt allerdings für alles! Manchmal hilft es auch, sich langsam an das kalte Wasser heranzutasten. Jeden Tag ein Grad weniger. Am besten am Morgen ausprobieren. Um Dich während des Tages mal abzukühlen, kannst Du Deine Arme, Deine Stirn und Deinen Nacken leicht mit Wasser befeuchten.

2. 10 Minuten Bewegung 

Schon zehn Minuten schnelles Gehen an der frischen Luft macht wach, gibt Energie und sorgt dafür, dass unser Motor neuen Schub bekommt. Es gibt viele Möglichkeiten diese zehn Minuten in Deinen Tag einzuplanen. Steig` eine Station früher aus der Bahn aus, parke Dein Auto mal woanders, nutze die Mittagspause für einen kleinen Spaziergang. Ist es draußen sehr heiß, passe die Deine Geschwindigkeit an die Temperatur an.

3. Trinke ein bis zwei Gläser kaltes Wasser

Durch die hohen Temperaturen verliert unser Körper noch mehr Wasser als sonst. Flüssigkeitsmangel führt zu Konzentrationsschwierigkeiten und macht müde. Die Aufnahme von ein bis zwei Gläsern kaltem Wasser macht Dich innerhalb von ein paar Minuten wieder fit. Warum kalt? Der Kälte Reiz hat einen zusätzlichen „Hallo-Wach-Effekt“ auf unser Gehirn. Achtung: Bitte kein „eiskaltes“ Wasser trinken, denn das kann zu Magenproblemen und Kopfschmerzen führen, genauso wie Eis. Um Deinen restlichen Wasserbedarf auszugleichen, empfiehlt sich körpertemperiertes Wasser zu trinken.

4. Die Farbe Blau

Blaues Licht kühlt, fördert die Konzentration und wirkt positiv auf das vegetative Nervensystem.

Geh in Deiner Pause doch einfach mal raus und schau in den blauen Himmel. Schon nach Sekunden wirst Du merken, dass Dein Kopf freier und Dein Atem tiefer wird.

5. Nimm Dir dreimal am Tag eine Minute Zeit, um tief zu atmen

Morgens, mittags, abends eine Minute….

Atme drei bis fünfmal tief durch Deine Nase ein und durch den Mund wieder aus. Bis tief in den Bauch. Wenn Du ungeübt bist, dann lege Deine Hand auf Deinen Bauch, um zu spüren, bis wohin Dein Atem geht. Stoppe dabei alles, was Du gerade tust.

„Einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen., einatmen, ausatmen.“

Beginne damit, dass Dein Einatem genau so lange ist, wie Dein Ausatem und mache zwischen dem Einatmen und dem Ausatmen eine ganz kleine Pause. Wenn Du magst, dann schließe dabei Deine Augen. Du wirst sehen, wie Du innerhalb von Sekunden ruhig wirst. Bist Du Profi, dann lasse das Ausatmen ein bisschen länger dauern als das Einatmen. Probiere aus, wie es sich für Dich am besten anfühlt.

Ich wünsche Dir viel Spaß bei allem und bin gespannt, welche der Übungen für Dich am besten umzusetzen ist!