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Der erste Schritt und das Glück, ihn immer wieder gehen zu dürfen

Etwas das erste Mal zu tun ist aufregend, freudig und ein bisschen angsteinflößend zugleich.

Was wird passieren, wer wird Dir begegnen? Ist alles gut so?

Gleichzeitig wissen wir alle, dass etwas schief gehen darf, dass es nicht perfekt sein muss. Genauso wie wir laufen lernen oder Fahrrad fahren. Unsere erste Schularbeit schreiben. Unser erster Schritt im Studium, im Beruf. Wir beginnen etwas Neues, um zu lernen und unsere Erfahrungen zu machen. Hinfallen und wieder aufstehen. Das geht einher mit Schmerzen, Freude, Glück, Trauer und und …

Etwas Neues, der erste Schritt hält uns lebendig. Er braucht Mut und die Bereitschaft sich verändern zu wollen. Manchmal werden wir dazu gezwungen und manchmal tun wir es freiwillig.

Ich bin unendlich dankbar, dass ich in meinem Leben viele erste Schritte gehen durfte und weiter gehen darf. Meine neue Website und dieser erste Blogbeitrag ist einer davon. Der erste Schritt von vielen, die noch folgen werden.

Meine Herzensmenschen, meine Familie und meine beruflichen Begleiter und Förderer haben mich bis hierher unterstützt, angetrieben, herausgefordert, mir Mut gemacht, mich aufgefangen, mir Liebe gegeben. Ich danke jedem von Herzen! Ohne Euch wäre das nicht möglich gewesen.

Manche Wegbegleiter haben mir auch schmerzhafte Grenzen gesetzt und dadurch bewirkt, dass ich daran wachsen konnte. Auch ihnen danke ich sehr.

Und nicht zu vergessen all die vielen Menschen, die ich als Trainerin und Coach in den vergangenen Jahren begleiten durfte. Danke für Euer Vertrauen, den Spaß und die tollen Erlebnisse.

Einen Beruf auszuüben, in dem ich immer wieder dabei sein darf wenn Menschen sich neu entdecken, ihren Weg finden oder Entscheidungen treffen ist das Größte für mich.

Ich freue mich über jede neue Begegnung, jeden neuen Menschen, neue Erkenntnisse und auch über alles, was vielleicht schief gehen wird. Um daran zu wachsen.